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Erklär mir, Liebe!

Erklär mir, Liebe!

Der Pfau, in feierlichem Staunen, schlägt sein Rad,
die Taube stellt den Federkragen hoch,
vom Gurren überfüllt, dehnt sich die Luft,
der Entrich schreit, vom wilden Honig nimmt
das ganze Land, auch im gesetzten Park
hat jedes Beet ein goldner Staub umsäumt.

Der Fisch errötet, überholt den Schwarm
und stürzt durch Grotten ins Korallenbett.
Zur Silbersandmusik tanzt scheu der Skorpion.
Der Käfer riecht die Herrlichste von weit;
hätt ich nur einen Sinn, ich fühlte auch,
daß Flügel unter ihrem Panzer schimmern,
und nähm den Weg zum fernen Erdbeerstrauch!

Erklär mir, Liebe!

Wasser weiß zu reden,
die Welle nimmt die Welle an der Hand,
im Weinberg schwillt die Traube, springt und fällt.
So arglos tritt die Schnecke aus dem Haus!

Ein Stein weiß einen andern zu erweichen!

Erklär mir, Liebe, was ich nicht erklären kann:
sollt ich die kurze schauerliche Zeit
nur mit Gedanken Umgang haben und allein
nichts Liebes kennen und nichts Liebes tun?
Muß einer denken? Wird er nicht vermißt?

Du sagst: es zählt ein andrer Geist auf ihn
Erklär mir nichts. Ich seh den Salamander
durch jedes Feuer gehen.
Kein Schauer jagt ihn, und es schmerzt ihn nichts

23.5.09 19:35


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Kapitel 2 – Die Anima Sola


Die Augen der Frau waren genauso kalt wie ihre Stimme, doch sie wirkten nicht annähernd so gelangweilt. Eher hatte das glutrote Starren der Fremden etwas hungriges, etwas, das mir unmissverständlich klarmachte, dass ein einziges falsches Wort mich blitzschnell zur Zwischenmahlzeit degradieren konnte.

Was ist los, bist du stumm? Los, zeig deine Bulle her“, schnarrte die Frau. Nun war ich vollkommen verwirrt.

Bulle?“ Was wollte dieses Weib von mir? Was war das hier, ein Viehmarkt? Die Frau seufzte ungehalten und trat auf mich zu, und bei jedem Schritt schien sie ein wenig größer und furchteinflößender zu werden. Als sie direkt vor mir stand, streckte sie die Hand aus, und ich zuckte in Erwartung eines Schlages zusammen, doch alles, was die Frau tat war nach etwas, das um meinen Hals hing zu greifen.

Ich war verblüfft – dieses Ding hatte ich noch gar nicht bemerkt! Es war eine Kapsel aus Metall, etwa faustgroß, goldglänzend und reich verziert, die an einer dünnen Goldkette um meinen Hals hing. Mit spöttisch hochgezogenen Augenbrauen schraubte die Frau das eine Ende der Kapsel – der Bulle – ab und zog einen langen, eng zusammengerollten Pergamentstreifen daraus hervor.

Entschuldigen Sie bitte, aber wer sind Sie?“, fragte ich schließlich ein wenig genervt. Nichts bekam man hier erklärt, garnichts. Die Frau blickte auf und in ihren roten Augen blitzte es bedrohlich. Eine Weile sagte sie nichts, sondern senkte wieder den Blick und studierte weiter die Rolle, bevor sie diese wieder in der Bulle verstaute und sorgsam den Deckel wieder aufschraubte.

Die Herrin dieses Ortes, Lilian. Lilian Marie Aldavan“, fügte sie leiser hinzu, „gestorben im Alter von siebzehn Jahren in einem Autounfall“ Das letzte Wort betonte die Frau mit einem Schnauben, als sei ein ordinärer Autounfall eine absolut minderwertige Art zu sterben.

Du darfst mich Anima Sola nennen, Sterbliche“, ließ die Anima Sola sich dazu herab, sich vorzustellen. Dann wandte sie sich ab und ging mit wiegenden Schritten auf die Waage zu, sodass ich die Gelegenheit bekam, die Frau eingehend zu mustern.

Ich entschied mich schnell dafür, dass ich sie hasste. Nicht nur wegen ihrer unverhohlenen Arroganz – obwohl das schon Grund genug gewesen wäre – sondern wegen ihrer schier atemberaubenden Schönheit, der nicht einmal die roten Augen Abbruch taten.

Sie war sehr groß und sehr dünn, was ihr in meinen Augen schon die ersten Minuspunkte einbrachte, denn mein Körper – Astralkörper, Geist, was auch immer – war alles andere als groß und für mein empfinden viel zu pummelig. Außerdem hatte sie langes, makellos glattes, nachtschwarzes Haar, welches wie ein Vorhang aus flüssiger Seide bei jedem Schritt glänzende Wellen über ihre Schultern schlug und bis hinunter auf ihre Hüften fiel. Neben dieser Haarpracht fühlte ich mich mit meinen straßenköterblonden, strohigen Strähnen wie eine Vogelscheuche. Und die Anima Sola bewegte sich wie auf Rädern. Jede Frau, die halbwegs bei Verstand war, hätte sie gehasst.

Kommst du jetzt her, oder muss ich dich holen?“, riss das ungehaltene Schnarren der Frau mich aus meinen Gedanken und wie von selbst trottete ich los, auf die Waage zu.

Aus der Nähe war das Konstrukt noch beeindruckender. Es erinnerte entfernt an eine ordinäre Kaufmannswaage, doch wenn man genauer hinsah war das Gebilde um ein tausendfaches komplexer. Die beiden Schalen waren groß genug, um eine ganze Herde Elefanten aufnehmen zu können, auch wenn irgendetwas mir sagte, dass dies nicht der Zweck dieses Gebildes war.

Und dann sah ich die Feder. Mir stockte der Atem – nie hatte ich etwas Schöneres, Zerbrechlicheres und gleichzeitig Beängstigerendes gesehen.

Entfernt erinnerte das Ding an eine Pfauenfeder – doch jeder Pfau dieser Welt – oder eher, jeder Pfau in der Welt der Lebenden – wäre vor Neid erblasst, wenn sein Gefieder solche Farben hätte hervorbringen können.

Und das war das außergewöhnlichste – ich konnte diese Farben nicht beschreiben. Es gab sie nicht, auch, wenn ich sie deutlich sah – zumindest in der Welt der Lebenden gab es solche Farben nicht. Dann machte mein Verstand vor dieser schier unüberwindbaren Aufgabe dicht und ich nahm die Feder nur noch als strahlend weiß wahr.

Und gleichzeitig fiel es mir wie Schuppen von den Augen – dies hier war die Seelenwaage.

Ich hatte nie daran geglaubt, dass sie einen nach dem Tod tatsächlich erwartete, aber ich hatte von ihr gelesen. Hier wurde die Seele gegen die Feder aufgewogen – und anhand des Gewichts darüber entschieden, ob man ins Paradies kam oder der Verdammnis anheim fiel. Ich begann zu zittern, umso mehr, als die Anima Sola boshaft zu grinsen begann und auffordernd die leere Schale der Waage tätschelte.

Aber ich will nicht in die ewige Verdammnis!, jammerte ich innerlich, während ich schwer schluckend die paar Stufen zu der Waage hinauf kletterte.

Die Schale wirkte auf mich plötzlich so bedrohlich wie das mit Reißzähnen gespickte Maul einer wilden Bestie – doch ich spürte, dass ich keine Wahl hatte und so begann ich, unbeholfen in die Schale zu klettern. Ich presste fest die Augen zusammen.

Die Anima Sola lachte schadenfroh, dann hörte ich, wie sie zu singen begann – und das war noch ein Grund mehr, die Hüterin der Waage zu hassen. Ihre Stimme klang genauso, wie Gold klingen würde, hätte es eine Stimme gehabt – rein, klar und weich. Mir stellten sich sämtliche Haare auf.

Die Waage begann zu vibrieren, bald steigerte es sich zu einem Summen genau im Takt mit dem Gesang der Frau. Helles Licht drang durch meine zusammengepressten Lider – gleich, gleich würde sich sicher die Schale senken und mich für immer ins Fegefeuer werfen...

Doch nichts geschah – stattdessen zerriss plötzlich das laute Kreischen eines Raben die Harmonie aus Gesang und Resonanz und das Leuchten verblasste.

WAS?“, kreischte die Anima Sola wütend; das Krächzen des Raben antwortete.

Ich wagte es, die Augen einen Spalt breit zu öffnen. Die Schale hatte sich nicht bewegt und die Anima Sola starrte mich mit einer Mischung aus Enttäuschung und Abneigung an. Den großen Raben, der vor ihr auf den Stufen gelandet war, ignorierte sie, zumindest solange, bis das Tier sich vor meinen Augen zu verwandeln begann.

Der Anblick des sich grotesk verformenden Körpers rief Übelkeit in mir hervor und ich schloss die Augen erneut.

Ogg, was soll das? Ihre Bulle war einwandfrei, ihre Zeit abgelaufen!“, keifte die Hüterin der Waage. Ein heiseres Lachen antwortete ihr, und neugierig öffnete ich erneut die Augen.

Dort, wo eben noch der große, silberäugige Rabe gewesen war, stand nun ein gutaussehender, bleicher Mann mit zerzaustem, pechschwarzen Haar und einem aus Federn gefertigten Umhang. „Lass mir doch meinen Spaß“, sagte der Mann mit tiefer Stimme und grinste mich an „Du kannst rauskommen, Mädchen. Heute ist dein Glückstag“, erklärte er.

Zögernd gehorchte ich, auch wenn ich nichts verstand. Zu sterben hatte nichts mit Glück zu tun, zumindest in meinen Augen. Doch als der Mann – Ogg hatte die Anima Sola ihn genannt – seine feingliedrige Hand nach mir ausstreckte und lächelte, überdachte ich das nochmal. In seine Obhut übergeben zu werden klang schon eher nach Glück. Immerhin bot er einen Anblick, der einem die Ewigkeit durchaus erträglich machen konnte.

Bereit?“, fragte er, als ich seine Hand nahm. „Für was?“, fragte ich unsicher, doch das schien Ogg als Antwort zu genügen, denn er zog mich an sich, schlang den Federumhang um mich und drehte sich langsam um sich selbst.

Kurz hatte ich das Gefühl, durch völlig leeren Raum zu schweben, dann lichtete sich die Dunkelheit des Umhangs und ich schnappte nach Luft.

8.5.09 17:37


Earthbound - Kapitel 1

Kapitel 1 – Der Unfall

Wie hatte das nur passieren können?

Ich hatte das Auto nicht einmal kommen sehen – bis es mit voller Geschwindigkeit mit mir zusammen prallte und mich vom Fahrrad rammte. Mir tat nichts weh – und das war seltsam. Ich hatte das Splittern von Metall und Knochen nämlich ganz deutlich gehört, bevor ich auf dem Asphalt aufschlug. Ich stand auf; benommen, zittrig. Es fühlte sich an, als watete ich durch dickflüssigen Sirup, der an meinen Beinen saugte und mich daran zu hindern versuchte, mich fort zu bewegen.

Mein Blick wanderte nach unten - und ich schrie, doch mein Schrei ging in den hysterischen Rufen des Unglücksfahrers und dem Heulen von Sirenen unter. Krankenwagen rasten um die Ecke. Ich wollte mich gerade wundern, dass es ziemlich schnell gegangen war, doch dann fiel mir ein, dass sich ja keine zweihundert Meter weiter ein Krankenhaus befand.

Nun – das konnte mir jetzt auch egal sein. Fassungslos starrte ich auf das deformierte Ding, welches mir da zu Füßen lag, pathetisch verkrümmt, mitleiderregend verrenkt. Ich war vage erstaunt darüber, wie Fremd mir dieses Ding jetzt schon erschien – immerhin hatte ich es siebzehn Jahre lang bewohnt.

Zu meinen Füßen lag, eingekeilt zwischen den verbeulten Überresten des Fahrrads, mein Körper. Mit der Teilnahmslosigkeit einer unter Schock stehenden beobachtete ich, wie Sanitäter herbeieilten und meine Leiche – der Gedanke hatte etwas sehr seltsames – auf den Rücken drehten. Dann traten sie zurück, und uniformierte Polizisten traten an ihre Stelle, während der Unglücksfahrer weinend gegen den Kotflügel seines Autos sank.

Ja, heul' du nur!, dachte ich wütend, immerhin hast du mich auf dem Gewissen!

Seltsamerweise störte diese Tatsache – die Tatsache, dass ich tot war – mich mit jeder Sekunde weniger. Dann tippte jemand gegen meine Schulter.

LILIAN MARIE ALDAVAN?

Der Klang der Stimme ließ mich zögern, bevor ich mich langsam um wandte und den Sprecher ansah.

Nein... Nicht wirklich, oder?“, stieß ich hervor. Ich wusste nicht so recht, ob ich lachen oder weinen sollte. Vor mir stand ein Skelett, annähernd zwei Meter groß, in einen schwarzen Kapuzenumhang gehüllt, in der einen Hand ein Stundenglas und in der anderen eine Sense haltend. Gevatter Tod persönlich. „Ich dachte, du wärst nur ein Märchen?“, fragte ich skeptisch. Das Skelett zuckte mit den Schultern; unter dem Umhang klapperte es leise.

MÄRCHEN WIRKEN FÜR JEDEN ANDERS... WENN DU MIR NUN BITTE FOLGEN WÜRDEST? Die Stimme des Todes war eigenartig – ich hörte sie nicht durch meine Ohren (die ich ja ohnehin nicht mehr besaß, sondern direkt in meinem Geist – dröhnend und ihn Faser für Faser ausfüllend. Ich fühlte mich ein wenig wie der Korpus einer Gitarre.

Nein“, antwortete ich schlicht und drehte dem Skelett wieder den Rücken zu, beobachtete weiter das Geschehen. Mittlerweile war ein dunkelgrauer Leichenwagen eingetroffen und zwei Männer hatten meine... Überreste eingesammelt und in einem weißen Plastiksack verstaut, welchen sie nun mit gleichgültigen Gesichtern auf eine Trage wuchteten, welche sie wiederum ziemlich grob im Laderaum des Leichenwagens verstauten.

Huh“, sagte ich, „Man könnte meinen, sie gingen ein wenig respektvoller mit einem um...“, ich wandte mich nun doch wieder dem Tod zu. „Was geschieht jetzt?“ Statt einer Antwort schnippte der Tod mit den Fingern. Die Unfallstelle verschwand, ebenso das vermummte Skelett. Stattdessen stand ich nun in einer gewaltigen Halle, so groß, dass die Wände irgendwo im Halbdunkel verschwanden und die von mächtigen Säulen getragene Decke nicht mehr zu erkennen war.

Doch das war nicht das außergewöhnlichste, das atemberaubenste an diesem Raum.

Was mich wirklich beeindruckte war die riesige Waage, welche nicht weit von mir auf einem Podest stand.

Na sieh mal an, ein Neuzugang“, sprach eine kalte, gelangweilt klingende Stimme mich an.

8.5.09 17:36


Der Körperkult

Yeah^^

Ich habs durchgezogen!

 

War weniger schlimm, als es da aussieht... aber jetzt hab ich MUUUUUSKELKATER und fpreffe in etfa fo xD

2.5.09 13:04


Es geht wieder aufwärts!

Wow... was eine Woche!

 

Erst habe ich mich mit meinem Freund gestritten. Am gleichen Abend noch wurd ich von ner riesigen Spinne gebissen. Einen Tag später werde ich vom Auto angefahren. Noch einen Tag später fang ich an zu kränkeln - heute verliere ich mein Handy in der U-Bahn...

 

UND ICH HABE ES WIEDERBEKOMMEN!!!!

 

Ich kann es immer noch kaum fassen... Heute morgen in der U-Bahn hatte ich es noch kurz in der Hand, um auf die Uhr zu gucken - und an der Bushaltestelle fiel mir dann auf, dass es weg war. Ich bin im Dreieck gehüpft! Mein Handy, ein Erbstück meines Vaters! Meine Nummern! MEINE GANZEN GESPEICHERTEN SMS VON MEINEM SCHATZ!!!

 

Mit dem Urschrei "Scheeiiiiiiiiiiiiiiisseeeeee mein Handy ist weg!" stürmte ich wie ein Berserker ins Büro, nahm das erstbeste Firmenhandy zur Hand und wählte meine Nummer - "Dieser Teilnehmer ist zur Zeit leider nicht zu erreichen"

Handy aus!

Ich dachte, irgendwer habe es eingesteckt, eingesackt - mein Eigentum geklaut!!!!

 

Zwei Stunden später stach mich natürlich immer noch der Hafer, und rein aus Neugierde rief ich nochmals meine Nummer an - und siehe da: Es klingelte! EIN FREIZEICHEN!!! Mein Handy war also doch nicht aus.

 

Und dann tat ich das, was ich selbst ja eigentlich so hasse: Ich erprobte mich im Sturmklingen (52 Anrufe in Abwesenheit zählte ich später^^)

Dann schrieb ich mir selbst eine SMS: "Hallo! Falls du mein Handy gefunden hast, ruf mich doch bitte auf diese Nummer an, wäre dir sehr dankbar! Liebe Grüße, Jessie, die verzweifelte Besitzerin"

 

Und dann wartete ich. Wartete und klingelte sturm. Rief beim Fundbüro der Stadtwerke an, nur um zu hören, dass mein Handy, wenn es denn überhaupt einer abgab, erst morgen registriert sein würde.

Keine zehn Minuten später - ich stand auf dem Hochboden und sortierte Urnen - klingelte das Diensthandy.

Eine junge Marokkanerin war dran. Ihr Mann habe mein Handy gefunden, könne aber sehr schlecht Deutsch, deswegen sei er nicht drangegangen. Ich könne es mir sofort abholen.

WOW!!!

Ich fiel fast vom Hochboden und brüllte erstmal durch die Halle: "IIIIIIICH hab mein Handy wieder!" Dann wurde der erstbeste Kollege genötigt mich sofort zu der Frau zu fahren.

 

Wahnsinn, oder?

Da sag nochmal einer, alle Frankfurter, und vor allem "ausländische Frankfurter", seien asozial!

Danke, Danke, DANKE nochmals!!!!

 

Ich wünschte, jeder Mensch wäre so ehrlich wie dieses Pärchen es heute war - ich wette, dann gäbe es weniger Kummer auf der Welt.

 

Und, mein persönliches Fazit des Tages:

Wer die Hoffnung nicht aufgibt, kann nur gewinnen!

 

29.4.09 20:20


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